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Projektphasen

Der Baubeginn

Grundsätzlich sollten mindestens 2/3 des Bauvolumens ausverhandelt sein, bevor man die Aufträge definitiv erteilt und an den Baubeginn denken kann. Damit vermindert man das Kostenrisiko, denn im verbleibenden 1/3 des Bauvolumens (meistens sind das die Ausbaugewerke wie Elektriker, Installateur, Fliesenleger, Bodenleger, Maler usw.) kann kostenmäßig nicht mehr allzu viel passieren
Weiters sind diese Kosten sehr gut steuerbar, während die Kosten eines Rohbaus nur geringfügig veränderbar sind.
Bei guter Vorbereitung beginnt mit dem Baubeginn eine Art Automatismus zu laufen, der durch den Terminplan gesteuert wird. Auftretende Probleme werden bei den regelmäßigen Baubesprechungen geklärt, gleichzeitig werden die erbrachten Leistungen auf Vollständigkeit, Güte und Übereinstimmung mit den Plangrundlagen überprüft.

Baubesprechungen

Je nach Art der Bauaufgabe gibt es ein bis zwei Baubesprechungen pro Woche (am besten als jour-fix fest eingeteilt), wo die erbrachten Leistungen überprüft und die anstehenden Leistungen besprochen werden. Auch die Feinabstimmung der einzelnen Firmenleistungen wird im Rahmen dieser Besprechungen durchgeführt. Wir haben es als Standard eingeführt, von jeder Baubesprechung einen Aktenvermerk zu verfassen, der an alle Gesprächspartner verteilt wird - das ist zwar aufwendig, schützt aber wirksam vor teuren „Mißverständnissen".

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